M.2-NVMe-SSD wird weder im BIOS noch in Windows angezeigt: Ursachen finden

Die kurze Antwort: Klären Sie zuerst eine einzige Frage: Wird das Laufwerk im BIOS erkannt? Wenn es auch dort nicht erscheint, liegt die Ursache auf Hardware- oder Konfigurationsebene: Sitz und Schraube im M.2-Steckplatz, Betriebsart des Steckplatzes, gemeinsam genutzte PCIe-Lanes mit SATA-Ports, BIOS-Einstellungen oder ein defekter SSD-Controller. Erkennt das BIOS die SSD, während sie nur in Windows fehlt, liegt das Problem eine Ebene darüber: fehlender Laufwerksbuchstabe, Offline-Status, beschädigte Partition oder Treiber. Dann gilt die wichtigste Regel dieses Artikels: Wenn sich Daten auf dem Laufwerk befanden, klicken Sie niemals auf „Datenträger initialisieren“. Bei der Initialisierung wird eine neue Partitionstabelle geschrieben – eine der schnellsten Möglichkeiten, aus einem lösbaren Problem ein unlösbares zu machen.

Eine NVMe-SSD kann von einem Tag auf den anderen und ohne Vorwarnung verschwinden. Anders als eine Festplatte klickt oder kratzt sie dabei nicht – äußerlich sieht alles genauso aus wie am Vortag. Gerade deshalb lohnt es sich, systematisch nach den Symptomen vorzugehen und nicht nach Gefühl.

Zwei völlig unterschiedliche Fehler mit derselben Beschreibung

„Das Laufwerk wird nicht angezeigt“ bezeichnet in der Praxis zwei Situationen, die kaum etwas miteinander zu tun haben:

  • Das Laufwerk fehlt im BIOS/UEFI. Das Mainboard hat es überhaupt nicht erkannt. Die Ursache ist physisch oder konfigurationsbedingt – das Betriebssystem hat damit nichts zu tun.
  • Das BIOS erkennt das Laufwerk, Windows jedoch nicht. Die Hardware kommuniziert. Der Fehler liegt auf einer höheren Ebene: Partitionen, Dateisystem, Laufwerksbuchstabe, Treiber oder Verschlüsselung.

Die Prüfung dauert nur eine Minute: Öffnen Sie nach dem Einschalten das BIOS und suchen Sie die Übersicht der angeschlossenen Laufwerke. Bei manchen älteren Mainboards erscheint eine im PCIe-Modus angeschlossene SSD nicht in der vereinfachten Übersicht, obwohl sie funktioniert. Wechseln Sie in diesem Fall in den erweiterten Modus und prüfen Sie auch die Liste der Startgeräte.

Wenn das Laufwerk auch im BIOS fehlt

Korrekter Sitz und Befestigungsschraube

Eine M.2-SSD wird in einem Winkel von etwa 30 Grad in den Steckplatz eingesetzt, anschließend heruntergedrückt und erst durch die Schraube zuverlässig im Kontakt gehalten. Ohne Schraube hebt sich das Ende der SSD von selbst an und die Verbindung wird unterbrochen – manchmal sofort, manchmal erst nach einem Transport des Computers. Die Installationsanleitungen der Hersteller beschreiben das übereinstimmend: schräg einsetzen, keine Gewalt anwenden, herunterdrücken und befestigen.

Häufige Fehler sind ein fehlender Abstandshalter unter der SSD, ein Abstandshalter an der falschen Position für die jeweilige Laufwerkslänge oder eine Schraube aus einem anderen Gerät. Die Schraubenmaße sind nicht bei allen Systemen einheitlich und ein mit Gewalt eingedrehtes falsches Gewinde kann sowohl das Mainboard als auch die SSD beschädigen. Wenn die Schraube nicht passt, besorgen Sie die richtige und drehen Sie sie nicht gegen Widerstand fest.

Betriebsart und Keying des Steckplatzes

Nicht jeder M.2-Steckplatz unterstützt jedes Laufwerk. Bei vielen Mainboards kann beispielsweise der erste Steckplatz sowohl im SATA- als auch im PCIe-Modus arbeiten, während der zweite ausschließlich PCIe unterstützt. Eine M.2-SATA-SSD wird dort überhaupt nicht erkannt. Die Art des Laufwerks lässt sich an den Aussparungen im Anschluss erkennen: NVMe-SSDs verwenden meist M-Key, M.2-SATA-Modelle besitzen zwei Aussparungen (B+M).

Das ist einer der häufigsten vermeintlichen „Defekte“, obwohl überhaupt nichts beschädigt ist – die SSD ist intakt, steckt aber in einem Steckplatz, der ihre Betriebsart nicht unterstützt.

Gemeinsam genutzte Lanes mit SATA-Ports

Bei Mainboards teilt sich ein M.2-Steckplatz häufig die Ressourcen mit einem bestimmten SATA-Port. Sobald der M.2-Steckplatz belegt wird, deaktiviert das Mainboard diesen Port. Das kann sich auf zwei Arten äußern, die gleichermaßen verwirrend sind:

  • Sie schließen eine neue NVMe-SSD an und das bisherige SATA-Laufwerk verschwindet – nicht weil es defekt wäre, sondern weil sein Port nun deaktiviert ist.
  • Oder umgekehrt: Die NVMe-SSD erscheint nicht, weil der Steckplatz in einer konfliktbehafteten Konfiguration betrieben wird.

Die Lösung ist unspektakulär, aber zuverlässig: Öffnen Sie das Handbuch des konkreten Mainboards und suchen Sie die Tabelle zur gemeinsamen Nutzung von Anschlüssen und Lanes. Diese Belegung ist bei jedem Mainboard anders und lässt sich nicht erraten.

BIOS-Einstellungen

Bevor Sie den Computer zerlegen, prüfen Sie drei Dinge: Aktualisieren Sie das BIOS auf die aktuelle Version, stellen Sie die Standardeinstellungen wieder her (bei ASUS-Mainboards mit F5 und anschließendem Speichern über F10) und deaktivieren Sie eine Übertaktung von Prozessor oder Arbeitsspeicher. Instabiles Overclocking gehört zu den dokumentierten Ursachen dafür, dass ein Mainboard ein Laufwerk nicht erkennt.

Notebooks haben eigene Einschränkungen

Bei Notebooks ist der Steckplatz häufig auf eine bestimmte Länge ausgelegt – typischerweise 2280, während kleinere Geräte auch 2242 oder 2230 verwenden. Eine kürzere SSD lässt sich in einem längeren Steckplatz nur befestigen, wenn eine passende Position für den Abstandshalter vorhanden ist. Wie bei Desktop-Mainboards unterstützen manche Steckplätze außerdem nur eine Betriebsart. Wenn Sie das Notebook nicht selbst öffnen möchten und es Ihnen um die Daten geht, lesen Sie den beschriebenen Ablauf im Artikel über Daten aus einem Notebook, das sich nicht einschalten lässt.

Defekter Controller

Wenn die SSD weder in einem anderen Steckplatz noch auf einem anderen Mainboard oder in einem externen M.2-Gehäuse erkannt wird, ist die wahrscheinlichste Erklärung zugleich die unangenehmste: Der SSD-Controller startet nicht mehr. Die Speicherchips können die Daten weiterhin enthalten, doch ohne funktionierenden Controller ist über die normale Schnittstelle kein Zugriff möglich. Eine solche Wiederherstellung erfolgt im Labor über den Servicemodus des Controllers. Das Verfahren hängt vom jeweiligen Modell und seiner Firmware ab, und das Ergebnis lässt sich nicht im Voraus garantieren. Warum die Datenrettung bei SSDs grundsätzlich schwieriger ist als bei Festplatten, erläutert der Artikel über die Datenrettung von SSDs.

Was Sie am Laufwerk prüfen sollten, bevor Sie etwas ändern

Was ist zu ermitteln?Wo steht es?Warum ist es entscheidend?
Länge der SSD (2230/2242/2280)Abmessungen der Platine, EtikettMuss zur Position des Abstandshalters im Steckplatz passen
Keying des Anschlusses (M oder B+M)Aussparungen im AnschlussZeigt, ob es sich um NVMe oder M.2 SATA handelt
Schnittstellengeneration (PCIe Gen3/Gen4/Gen5)Etikett, Dokumentation der BaureiheNeuere Generationen erzeugen mehr Wärme und benötigen eher einen Kühlkörper
Mitgelieferter KühlkörperAusführung der SSDBaureihen werden mit und ohne Kühlkörper angeboten
Genaue ModellbezeichnungEtikett auf der SSDOhne sie lassen sich weder Firmware noch Eigenschaften der Baureihe zuverlässig ermitteln

Konkrete Beispiele aus dem Handel zeigen, warum man sich nicht allein auf die Baureihe verlassen kann: Samsung 990 PRO und 980 PRO werden ebenso wie die WD_BLACK SN850X mit und ohne Kühlkörper angeboten. Crucial legt den Baureihen P3, P3 Plus und P5 Plus eine Schraube bei; bei anderen Geräten müssen Sie diese selbst beschaffen. Gen5-Modelle wie Crucial T705 oder Samsung 9100 PRO stellen zudem deutlich höhere Anforderungen an die Kühlung als Gen3-Laufwerke wie die Samsung 970 EVO Plus. Entscheidend ist daher die genaue Modellbezeichnung auf dem Etikett und nicht nur der Handelsname der Baureihe.

Wenn das BIOS die SSD erkennt, Windows jedoch nicht

Öffnen Sie die Datenträgerverwaltung (Windows-Taste + X → Datenträgerverwaltung) und prüfen Sie den angezeigten Status des Laufwerks.

  • Der Datenträger ist offline. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Datenträger und wählen Sie „Online“. Dabei wird nichts überschrieben.
  • Der Laufwerksbuchstabe fehlt. Die Partition ist vorhanden und fehlerfrei, ihr wurde lediglich kein Buchstabe zugewiesen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Volume und wählen Sie „Laufwerkbuchstaben und -pfade ändern“. Das gilt nicht für das Systemlaufwerk – dessen Buchstabe wird nicht geändert.
  • Der Datenträger wird als nicht zugeordnet oder nicht initialisiert angezeigt. Halten Sie hier an. Windows bietet eine Initialisierung an, diese löscht jedoch sämtliche Daten auf dem Laufwerk. Darauf weist Microsoft in seiner Dokumentation ausdrücklich hin. Das gilt auch dann, wenn das Laufwerk nur wegen einer beschädigten Partitionstabelle leer erscheint.
  • Die Partition wird als RAW angezeigt. Das Dateisystem ist beschädigt oder das Volume ist verschlüsselt und dem System fehlt der Schlüssel. In beiden Fällen darf es nicht formatiert werden.
  • Das Laufwerk fehlt nur im Windows-Installationsprogramm. Das kommt häufig bei Plattformen vor, auf denen der Controller im BIOS auf RAID oder VMD statt auf den standardmäßigen NVMe-Modus eingestellt ist. Das Installationsprogramm benötigt dann einen passenden Treiber; alternativ lässt sich der Modus im BIOS umstellen. Bei einem Systemlaufwerk kann diese Änderung jedoch dazu führen, dass Windows anschließend nicht mehr startet.

Ausfälle erst unter Last: Überhitzung

Eine besondere Symptomgruppe: Die SSD wird normalerweise angezeigt, doch bei größeren Kopiervorgängen sinkt zunächst die Übertragungsgeschwindigkeit und anschließend verschwindet das Laufwerk vollständig. Nach einem Neustart funktioniert es wieder.

NVMe-SSDs verfügen über einen eigenen Überhitzungsschutz, den Hersteller als dynamische temperaturabhängige Leistungssteuerung beschreiben. Überschreitet die SSD eine sichere Temperatur, reduziert sie ihre Leistung, um abzukühlen. Das ist ein normales und erwünschtes Verhalten. Problematisch wird es, wenn die Wärme so schlecht abgeführt wird, dass die Leistungsreduzierung nicht ausreicht: etwa bei einer SSD direkt unter der Grafikkarte, einer Gen4- oder Gen5-SSD ohne Kühlkörper, einem Notebook mit verstopfter Kühlung oder einem M.2-Steckplatz ohne Wärmeleitpad.

Für die Daten hat das eine unangenehme Konsequenz: Ein Ausfall während eines Schreibvorgangs ist nicht dasselbe wie ein Ausfall während des Lesens. Bricht die Verbindung beim Schreiben ab, kann die Struktur des Dateisystems beschädigt zurückbleiben. Wenn die SSD wiederholt ausfällt, sollten Sie daher nicht immer wieder große Kopiervorgänge starten. Verbessern Sie zuerst die Kühlung oder sichern Sie die Daten in kleineren Abschnitten und belasten Sie das Laufwerk anschließend nicht weiter.

Entscheidungstabelle

SymptomWahrscheinlichste UrsacheErster SchrittWas Sie nicht tun sollten
SSD fehlt im BIOS, funktionierte früherSitz, Schraube oder KontakteAusschalten, herausnehmen, erneut einsetzen und befestigenDen Computer immer wieder neu starten
Neue SSD fehlt im BIOSBetriebsart des Steckplatzes oder KeyingAnderen M.2-Steckplatz testen und Mainboard-Handbuch prüfenBeim Einsetzen mehr Kraft anwenden
Nach dem Einbau der M.2-SSD verschwand ein SATA-LaufwerkGemeinsam genutzte LanesBelegungstabelle im Mainboard-Handbuch suchenVorsorglich irgendetwas formatieren
SSD fehlt in allen Steckplätzen und auch im GehäuseSSD-ControllerWeitere Versuche einstellen und Diagnose veranlassenFirmware ohne genaue Prüfung aktualisieren
BIOS erkennt die SSD, Windows nicht; Datenträger ist offlineVolume-StatusAuf „Online“ umstellenInitialisieren
BIOS erkennt die SSD, Windows bietet Initialisierung anPartitionstabelleNichts verändern und ein Abbild sichernInitialisierung bestätigen
Partition wird als RAW angezeigtDateisystem oder VerschlüsselungPrüfen, ob das Volume verschlüsselt istFormatieren oder CHKDSK ausführen
Ausfälle bei großen KopiervorgängenTemperaturKühlung verbessern und Belastung begrenzenGroße Übertragungen immer wiederholen

Was bedeutet „ein Fall fürs Labor“?

Wenn die SSD über keine Schnittstelle kommuniziert, eine Kapazität von null meldet oder wiederholt erscheint und verschwindet, sind sinnvolle Versuche zu Hause ausgeschöpft. Das weitere Vorgehen entspricht dem bei anderen Speichermedien: Zunächst wird geprüft, ob sich überhaupt Daten auslesen lassen. Danach wird eine Arbeitskopie erstellt, und alle weiteren Schritte erfolgen ausschließlich mit dieser Kopie – niemals mit dem Original. Bei SSDs ist außerdem zu berücksichtigen, dass manche Modelle eine an den Controller gekoppelte Verschlüsselung verwenden. Ohne funktionierenden Controller kann der Inhalt daher grundsätzlich unlesbar bleiben.

Ähnliches gilt für externe SSDs, bei denen zusätzlich ein USB-Controller im Datenpfad liegt. Die Unterschiede erläutert der Artikel über eine tragbare SSD, die nicht mehr funktioniert.

Wenn Sie nicht sicher sind, welcher Kategorie Ihre SSD zuzuordnen ist, lassen Sie den Computer ausgeschaltet und schreiben Sie uns oder rufen Sie unter 775 556 063 an. Diagnose und Datenrettung führen wir in unserem eigenen Labor in Brno durch. Wann es sinnvoll ist, das Laufwerk persönlich vorbeizubringen, haben wir gesondert beschrieben. Einen ungefähren Preisrahmen nach Fehlerart finden Sie in unserer Preisliste für Datenrettungen, einen Überblick über die gesamte Dienstleistung auf der Seite Datenrettung.

Häufig gestellte Fragen

Die NVMe-SSD ist aus dem BIOS verschwunden. Bedeutet das, dass sie defekt ist?

Nicht unbedingt. Prüfen Sie zuerst den korrekten Sitz und die Schraube, einen anderen M.2-Steckplatz, die BIOS-Standardeinstellungen und die gemeinsame Nutzung von Lanes mit SATA-Ports. Erst wenn die SSD weder in einem anderen Steckplatz noch in einem externen M.2-Gehäuse erkannt wird, ist ein Defekt des Controllers wahrscheinlich.

Nach dem Einbau einer M.2-SSD ist mein SATA-Laufwerk verschwunden. Was ist passiert?

Wahrscheinlich nichts Schlimmes. Bei vielen Mainboards teilt sich der M.2-Steckplatz die Ressourcen mit einem bestimmten SATA-Port. Wird eine M.2-SSD eingesetzt, deaktiviert das Mainboard diesen Port. Die genaue Belegung finden Sie in der entsprechenden Tabelle im Handbuch Ihres Mainboards.

Windows bietet an, den Datenträger zu initialisieren. Soll ich das bestätigen?

Nur wenn das Laufwerk tatsächlich neu und leer ist. Bei der Initialisierung wird eine neue Partitionstabelle geschrieben und der vorhandene Inhalt gelöscht. Wenn sich Daten auf der SSD befanden, klicken Sie auf „Abbrechen“ und lassen Sie den Zustand überprüfen.

Warum trennt sich die NVMe-SSD beim Kopieren großer Dateien?

Typischerweise wegen zu hoher Temperaturen. Die Laufwerke besitzen einen Schutzmechanismus, der bei Überhitzung die Leistung reduziert. Reicht die Wärmeabfuhr dennoch nicht aus, kann die SSD vollständig ausfallen. Prüfen Sie Kühlkörper, Wärmeleitpad und Luftstrom im Gehäuse sowie die Position des Steckplatzes zur Grafikkarte.

Hilft es, die SSD in ein externes M.2-Gehäuse einzusetzen?

Für die Diagnose ja – dadurch lässt sich unterscheiden, ob das Problem am Computer oder an der SSD liegt. Eine beschädigte Partition oder einen defekten Controller repariert das Gehäuse jedoch nicht. Wenn die SSD auch dort ausfällt oder überhitzt, stellen Sie weitere Versuche ein.

Kann ich auf einer NVMe-SSD mit Daten CHKDSK oder ein Wiederherstellungsprogramm ausführen?

Nicht auf einem Laufwerk, bei dem Sie einen Defekt vermuten. Beides schreibt Daten oder belastet zumindest das Medium, auf dem sich Ihre einzige Datenkopie befindet. Arbeiten Sie erst mit einer sektorweisen Kopie.

Quellen

Wo Sie uns finden

ITHOPE ist eine Firma aus Brno, Tschechien: wir machen Datenrettung von Festplatten, RAID und NAS, PC- und Notebook-Service und IT für Unternehmen, alles im eigenen Labor in der Viniční 3587/216, 615 00 Brno.

Telefon +420 775 556 063 (rund um die Uhr). Das Gerät können Sie persönlich bringen oder per Kurier schicken (Zásilkovna, PPL).