NAS für Kleinunternehmen: Installation und Übergabe

Kurzantwort: Wählen Sie ein NAS für Ihr Kleinunternehmen danach aus, wie schnell Sie Daten wiederherstellen müssen, wie schnell die Datenmenge wächst und wohin die Backups geschrieben werden. Die reine Speicherkapazität ist weniger entscheidend. Die Installation muss Benutzerkonten und Berechtigungen, Snapshots, ein externes Backup sowie einen sicheren Fernzugriff umfassen. Abschließend sollte der Kunde die Dokumentation und sämtliche administrativen Zugänge erhalten.

Ein NAS wird nach den betrieblichen Anforderungen geplant, nicht nach Terabyte

Ein Firmen-NAS dient nicht nur zur Ablage von Dokumenten. Es entscheidet darüber, wer auf Verträge zugreifen kann und wie schnell sich ein versehentlich gelöschter Ordner wiederherstellen lässt. Es bestimmt außerdem, was nach dem Ausfall einer Festplatte geschieht und ob die Daten einen Diebstahl, Brand oder Ransomware-Angriff überstehen.

Die Planung beginnt daher nicht mit der Auswahl eines Modells. Zunächst müssen wir wissen:

  • wie viele Daten das Unternehmen tatsächlich nutzt und wie schnell die Datenmenge wächst,
  • wie viele Personen gleichzeitig mit den Dateien arbeiten,
  • ob das NAS nur Dokumente oder auch Datenbanken, virtuelle Maschinen oder Kameraaufzeichnungen speichern soll,
  • wie lange ein Ausfall für das Unternehmen tragbar ist,
  • welche Daten auch nach einem Angriff oder der Zerstörung des Büros verfügbar bleiben müssen,
  • wer das NAS nach der Übergabe verwalten wird.

Das Ergebnis sollte kein Gerät sein, das nur ein einziger Techniker versteht. Der Kunde erhält administrative Zugänge, eine Beschreibung der Konfiguration und eine Wiederherstellungsanleitung. Wenn Sie uns mit Planung, Installation und Übergabe beauftragen möchten, übernehmen wir dies in Brünn im Rahmen unserer IT-Dienstleistungen für Unternehmen für Sie.

Zwei, vier oder mehr Laufwerksschächte?

Die Anzahl der Laufwerksschächte bestimmt nicht nur die heutige Kapazität. Sie beeinflusst auch die mögliche Redundanz, die spätere Erweiterbarkeit des Speicherverbunds und die Dauer seiner Wiederherstellung nach dem Austausch einer defekten Festplatte.

Anzahl der SchächteWann sinnvollWichtigste Einschränkung
2Geringeres Dokumentenvolumen, einfache Dateifreigabe, separates Backup an einem anderen OrtBei einer Spiegelung ist ungefähr die Hälfte der Bruttokapazität nutzbar; ein Verbund mit doppelter Parität ist nicht möglich
4Typisches Kleinunternehmen, wachsende Datenmenge, Snapshots, mehrere SicherungsaufgabenHöherer Anschaffungspreis, aber deutlich mehr Konfigurationsmöglichkeiten
6 und mehrVirtuelle Maschinen, größere Datenbanken, Video, Anforderung an einen Verbund mit doppelter ParitätHöhere Anforderungen an Kühlung, USV, Verwaltung und Wiederherstellungsplan

Für Bürodokumente kann ein Synology DS224+ mit zwei Schächten ausreichen. Ein Synology DS923+ oder QNAP TS-464 mit vier Schächten bietet Raum für Erweiterungen und andere Anordnungen des Speicherverbunds. Keines dieser Modelle ist jedoch eine universelle Empfehlung. Vor dem Kauf prüfen wir Prozessorleistung, Größe und Erweiterbarkeit des Arbeitsspeichers, Netzwerkschnittstellen, unterstütztes Dateisystem und Laufwerkskompatibilität. Synology hat bei neueren Baureihen die Regeln für Festplatten von Drittanbietern geändert. Deshalb prüfen wir bei jedem Modell die aktuelle Kompatibilitätsliste.

Die Unterschiede zwischen DSM und QTS einschließlich der Einschränkungen einzelner Modellreihen erläutert der Vergleich von Synology und QNAP für Unternehmen.

SHR oder klassisches RAID?

Synology Hybrid RAID (SHR) erleichtert die schrittweise Erweiterung des Speicherverbunds und den Einsatz unterschiedlich großer Festplatten. Bei zwei Festplatten verhält sich SHR-1 wie eine Spiegelung. Mit drei oder mehr Festplatten arbeitet es ähnlich wie RAID 5 und übersteht den Ausfall einer Festplatte. SHR-2 nutzt zwei redundante Festplatten und benötigt mindestens vier.

Ein klassisches RAID wählen wir, wenn das Unternehmen eine standardisierte, im Voraus festgelegte Anordnung wünscht. RAID 1 spiegelt zwei Festplatten. RAID 5 verwendet die Kapazität einer Festplatte für Paritätsdaten und benötigt mindestens drei Festplatten. RAID 6 verwendet die Kapazität von zwei Festplatten, während RAID 10 Spiegelung und Striping kombiniert. RAID 6 und RAID 10 benötigen jeweils mindestens vier Festplatten.

Weder SHR noch RAID schützen vor dem Löschen einer Datei, Ransomware, einem Administratorfehler oder der Zerstörung des gesamten NAS. Ihre Aufgabe besteht darin, den Betrieb beim Ausfall einer Festplatte aufrechtzuerhalten. Berechnungen der nutzbaren Kapazität und die Risiken der einzelnen Stufen fasst der Artikel RAID 0, 1, 5, 6, 10 und SHR in der Praxis zusammen.

Warum nicht jede beliebige „NAS-Festplatte“ genügt

Für Speicherverbünde in Unternehmen wählen wir Baureihen mit CMR-Aufzeichnungstechnik, die für den Dauerbetrieb ausgelegt sind: WD Red Plus und Red Pro, Seagate IronWolf und IronWolf Pro oder Toshiba N300.

Die Bezeichnung „Red“ allein reicht jedoch nicht aus. Gewöhnliche WD-Red-Festplatten mit 2 bis 6 TB und der Endung EFAX, beispielsweise WD40EFAX, verwenden SMR-Aufzeichnung. Bei langen, ununterbrochenen Schreibvorgängen – typischerweise während der Wiederherstellung eines Speicherverbunds nach einem Festplattentausch – bricht ihre Geschwindigkeit deutlich ein. Der Neuaufbau dauert dann sehr lange oder die Festplatte fällt vollständig aus dem Verbund. Wie sich SMR und CMR unterscheiden und wie sie anhand der Modellnummer zu erkennen sind, erklärt die Übersicht über CMR- und SMR-Festplatten.

WD Purple ist hauptsächlich für Videoüberwachungssysteme und kontinuierliche Videoaufzeichnung vorgesehen. Sie ersetzt keine NAS-Festplatte für Dokumente, Datenbanken oder virtuelle Maschinen.

Neben der Kapazität berücksichtigen wir bei der Auswahl der Festplatten auch das erwartete Datenwachstum und die Dauer des Neuaufbaus bei großen Laufwerken. Wichtig ist außerdem, dass ein Ersatzlaufwerk schnell verfügbar ist und auf dem Volume genügend Platz für Snapshots verbleibt.

Ein Btrfs-Snapshot ist kein Backup, behebt Fehler aber schnell

Bei kompatiblen Synology-Modellen erstellen wir ein Btrfs-Volume. Für wichtige freigegebene Ordner aktivieren wir die Datenintegritätsprüfung mithilfe von Prüfsummen. Diese Einstellung wird beim Erstellen des Ordners festgelegt und kann später nicht mehr aktiviert werden. Prüfsummen erkennen beschädigte Datenblöcke, die vom SMART-System der Festplatte nicht erfasst werden. Bei einem redundanten Verbund kann DSM den Block aus der zweiten intakten Kopie reparieren.

Ein Snapshot hält den Zustand eines freigegebenen Ordners zu einem bestimmten Zeitpunkt fest. Dadurch kann ein Benutzer ein versehentlich überschriebenes oder gelöschtes Dokument schnell wiederherstellen. Ein üblicher Ausgangspunkt sind stündliche Snapshots während der Arbeitszeit und tägliche Snapshots für einen längeren Verlauf. Die endgültige Einstellung hängt jedoch vom Änderungsvolumen und vom freien Speicherplatz ab.

Ein Snapshot verbleibt allerdings auf demselben NAS. Wenn das Gerät ausfällt, gestohlen wird oder ein Angreifer das Administratorkonto übernimmt, gehen sowohl die Daten als auch die Snapshots verloren. DSM 7.2 hat auf unterstützten Modellen unveränderliche Snapshots eingeführt, die während des festgelegten Zeitraums nicht einmal ein Administrator löschen kann. Ihre Aufbewahrungsdauer muss im Voraus geplant werden, da sie Speicherplatz belegen, bis sie ablaufen.

Was wir bei der Installation tatsächlich konfigurieren

Mit der Erstellung des Speicherpools beginnt die Installation erst. Der übliche Konfigurationsumfang umfasst:

  • ein eigenes Konto für jeden Benutzer statt eines gemeinsamen Zugangs,
  • Gruppen nach Rollen, beispielsweise Geschäftsleitung, Buchhaltung und Vertrieb,
  • freigegebene Ordner und Berechtigungen entsprechend dem tatsächlichen Arbeitsbedarf,
  • ein separates Administratorkonto mit Mehrfaktor-Authentifizierung sowie ein deaktiviertes Standardkonto admin,
  • Snapshots, deren Aufbewahrung und die Überwachung der freien Kapazität,
  • eine geplante Integritätsprüfung des Speicherverbunds (Data Scrubbing) und SMART-Tests,
  • Benachrichtigungen über den Zustand der Festplatten, fehlgeschlagene Backups, Temperatur und Speicherauslastung,
  • einen Aktualisierungsplan für DSM oder QTS und die installierten Pakete,
  • ein kontrolliertes Herunterfahren über eine kompatible USV, die per USB-Kabel oder Netzwerk angeschlossen ist,
  • eine Sicherung der NAS-Konfiguration.

Die Berechtigungen prüfen wir, indem wir uns als normaler Benutzer anmelden. Die Administratoransicht reicht nicht aus, da sie alles anzeigt. Sie macht nicht sichtbar, dass ein Mitarbeiter einen fremden Ordner öffnen kann oder umgekehrt keinen Zugriff auf seine eigenen Dateien erhält.

Externes Backup nach der 3-2-1-Regel

Die 3-2-1-Regel bedeutet: drei Kopien der Daten auf zwei unterschiedlichen Speichermedien, von denen sich eine außerhalb des Hauptstandorts befindet. RAID und Snapshots auf demselben NAS ergeben keine drei unabhängigen Kopien.

Als entferntes Ziel kommen ein zweites NAS in einem anderen Gebäude, ein Objektspeicher oder ein verwaltetes Cloud-Backup infrage. Synology bietet dafür Hyper Backup oder Snapshot Replication, QNAP stellt Hybrid Backup Sync bereit. Das Sicherungsziel darf nicht dieselben Zugangsdaten wie der Administrator des produktiven NAS verwenden. Erhält ein Angreifer ein einziges Konto für alles, kann er auch das Backup löschen.

Nach dem ersten Durchlauf genügt ein grünes Aufgabensymbol nicht. Wir stellen einen ausgewählten Ordner an einem anderen Speicherort wieder her und dokumentieren Datum, wiederhergestellte Beispieldaten und Ergebnis. Wie ein solcher Test durchgeführt und protokolliert wird, beschreibt die Anleitung zum Testen und Dokumentieren einer Backup-Wiederherstellung.

Ein NAS wird nicht direkt dem Internet ausgesetzt

Weder SMB-Freigaben noch die Verwaltungsoberfläche von DSM oder QTS noch SSH sollten über weitergeleitete Ports aus dem Internet erreichbar sein. Die Ransomware DeadBolt griff 2022 gezielt über das Internet erreichbare QNAP-Geräte an und verschlüsselte die Daten direkt auf dem NAS. Deshalb deaktivieren wir UPnP am Router und entfernen nicht benötigte Portweiterleitungen. Auch die automatische Portweiterleitung im NAS wird deaktiviert.

Synology QuickConnect ist nicht dasselbe wie ein manuell geöffneter Port, schafft aber weiterhin einen externen Zugangsweg zum Gerät. Wenn das Unternehmen QuickConnect nicht benötigt, deaktivieren wir es. Wird ein Fernzugriff benötigt, beschränken wir die verfügbaren Dienste und aktivieren die Mehrfaktor-Authentifizierung. Eine Unternehmens-VPN oder ZTNA-Lösung hat Vorrang.

Bei der Fernwartung sollte sich der Dienstleister nicht mit dem Hauptkonto des Kunden anmelden. Er erhält ein eigenes, namentlich gekennzeichnetes Servicekonto mit eingeschränkten Rechten, das der Kunde jederzeit sperren kann.

So läuft eine NAS-Installation in Brünn ab

Zunächst prüfen wir die Daten, Benutzer, Anwendungen und vorhandenen Backups. Auf dieser Grundlage planen wir Gerät, Festplatten, Anordnung des Speicherverbunds, nutzbare Kapazität und externes Backup.

Das NAS wird bereits vor der Migration vorbereitet, aktualisiert und getestet. Wir planen die Migration so, dass eindeutig feststeht, wann der alte Speicher auf schreibgeschützten Betrieb umgestellt wird und ab welchem Zeitpunkt die Beschäftigten auf dem neuen System arbeiten. Nach dem Kopieren vergleichen wir die Anzahl der Dateien, kontrollieren die Berechtigungen und prüfen, ob sich wichtige Dateien öffnen lassen.

Zur Übergabe gehört ein Praxistest. Ein Benutzer meldet sich an und öffnet einen freigegebenen Ordner. Wir stellen eine Datei aus einem Snapshot wieder her, prüfen das letzte Backup und erklären die Bedeutung der einzelnen Warnmeldungen.

Wenn es statt einer Neuinstallation um ein vorhandenes NAS mit einem degradierten Speicherverbund oder einem nicht erreichbaren Volume geht, bauen oder initialisieren Sie nichts neu. Eine einfache Erstbewertung des NAS und seiner Festplatten kann kostenlos sein; die Analyse mehrerer Festplatten oder die Rekonstruktion des Speicherverbunds kalkulieren wir vorab.

Was die Übergabedokumentation enthalten sollte

Der Kunde erhält mindestens:

  • Hersteller, Modell, Seriennummer und Bestückung der einzelnen Laufwerksschächte,
  • eine Beschreibung des Speicherpools, des RAID- oder SHR-Typs und des Dateisystems,
  • eine Liste der freigegebenen Ordner und eine Übersicht der Berechtigungen,
  • die Netzwerkkonfiguration und den physischen Standort des Geräts,
  • die Sicherungsaufgaben, ihre Ziele und Aufbewahrungsregeln,
  • die Einstellungen für Snapshots, Integritätsprüfungen, Aktualisierungen und Benachrichtigungen,
  • das Protokoll des ersten Wiederherstellungstests,
  • die auf sicherem Weg übergebenen administrativen Zugänge,
  • die Vorgehensweise bei Festplattenausfall, NAS-Ausfall und fehlgeschlagenem Backup.

Passwörter gehören nicht in eine per E-Mail versandte PDF-Datei. Wir übergeben sie getrennt, idealerweise direkt in den Passwortmanager des Kunden. So kann das Unternehmen die Verwaltung jederzeit selbst übernehmen oder einem anderen Dienstleister übertragen.

Was die Installation kostet und was im Angebot enthalten sein sollte

Der Preis hängt vom NAS-Modell, von der Anzahl der Benutzer, dem Umfang der Migration, der Komplexität der Berechtigungen, dem Sicherungsziel und dem Umfang der Dokumentation ab. Im Angebot sollten Hardware, Festplatten, USV, Sicherungsspeicher, Migrationsarbeiten und eine mögliche anschließende Betreuung getrennt aufgeführt sein.

Ein niedriger Preis für das NAS allein sagt nichts darüber aus, ob sich die Daten wiederherstellen lassen und ob die Lösung ordnungsgemäß übergeben werden kann. Wenn Sie auch eine regelmäßige Betreuung erwägen, erläutert der Artikel Kosten der IT-Betreuung für ein Kleinunternehmen die ungefähren Ausgaben.

Woran Sie ein ordnungsgemäß übergebenes NAS erkennen

Nach Abschluss müssen Sie fünf Fragen beantworten können:

  1. Wer besitzt administrativen Zugriff?
  2. Wer kann welchen Ordner sehen?
  3. Wann wurde das letzte Backup durchgeführt?
  4. Können wir eine bestimmte Datei wiederherstellen?
  5. Was tun wir bei einem Festplattenausfall?

Wenn nur der Dienstleister die Antworten kennt, wurde das NAS nicht ordnungsgemäß übergeben.

Häufig gestellte Fragen

Reicht einem Kleinunternehmen ein NAS mit zwei Schächten?

Ja, wenn es um ein geringeres Dokumentenvolumen und eine einfache Dateifreigabe geht und ein separates Backup außerhalb des NAS vorhanden ist. Ein Modell mit vier Schächten lohnt sich, wenn Sie mit wachsendem Datenvolumen rechnen, mehr Optionen für die Redundanz wünschen oder unterschiedliche Aufgabentypen voneinander trennen müssen.

Ist Synology SHR oder RAID 1 besser?

Bei zwei gleich großen Festplatten ist das Ergebnis praktisch identisch: Die Daten überstehen den Ausfall einer Festplatte. SHR ist flexibler, wenn Sie später Festplatten hinzufügen oder gegen größere austauschen. RAID 1 ist die einfachere und besser vorhersehbare Wahl, wenn Sie keine Erweiterung planen.

Schützen Snapshots vor Ransomware?

Sie ermöglichen die schnelle Wiederherstellung älterer Dateiversionen, doch ein gewöhnlicher Snapshot auf demselben NAS ist kein separates Backup. Gegen Ransomware helfen eine getrennte Kopie außerhalb des NAS mit eigenen Zugangsdaten und, soweit möglich, unveränderliche Snapshots.

Muss QuickConnect aktiviert sein?

Nein. Wenn die Beschäftigten nur im Büro arbeiten oder sich über eine VPN verbinden, kann QuickConnect deaktiviert bleiben. Gibt es einen konkreten Grund für seine Nutzung, beschränken wir die verfügbaren Dienste und sichern die Konten durch Mehrfaktor-Authentifizierung ab.

Erhalten wir nach der Installation sämtliche Zugänge?

Ja. Das Administratorkonto und die Dokumentation gehören dem Kunden. Wenn ITHOPE die anschließende Betreuung übernimmt, verwenden wir ein separates Servicekonto. Das Gerät darf technisch nicht ausschließlich von uns abhängig sein.

Wo Sie uns finden

ITHOPE ist eine Firma aus Brno, Tschechien: wir machen Datenrettung von Festplatten, RAID und NAS, PC- und Notebook-Service und IT für Unternehmen, alles im eigenen Labor in der Viniční 3587/216, 615 00 Brno.

Telefon +420 775 556 063 (rund um die Uhr). Das Gerät können Sie persönlich bringen oder per Kurier schicken (Zásilkovna, PPL).