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KI-Schulung

Sicherer Umgang mit KI und DSGVO im Unternehmen

Ein praktischer Workshop, nach dem Ihr Team weiß, was es in KI-Werkzeuge eingeben darf und was nicht, wie man Ergebnisse prüft und wie man interne Regeln festlegt — damit Sie die Konformität mit den Vorschriften leichter belegen. Es ist keine Rechtsberatung, sondern ein nutzbarer Rahmen für den Alltagsbetrieb.

Schulung zum sicheren Umgang mit KI und DSGVO für das Firmenteam
18
Jahre am Markt
4 h
Reaktion für Vertragskunden
NIS2
Cybersicherheit und Backups
Brno
eigene Infrastruktur
  • Reaktion in 4 Stunden
    SLA für Vertragskunden
  • NIS2-Konformität
    Cybersicherheit und Backups
  • IT-Outsourcing
    Managed Service und Projekte
  • Brno + 50 km Umkreis
    Vor Ort und remote
  • 18 Jahre Erfahrung
    Seit 2008

Kurz zusammengefasst

Eine praktische, auf Ihr Team zugeschnittene Schulung, nach der es genau weiß, was in die beruflichen KI-Werkzeuge gehört und was bereits ein Risiko ist. Statt allgemeiner Phrasen nehmen Sie konkrete Fähigkeiten zur Prüfung von Ergebnissen und zur Festlegung interner Leitplanken mit, damit das Unternehmen die Konformität mit den Vorschriften leichter belegen kann. Sie ist Teil unserer breiteren KI-Schulung für Unternehmen.

  • Was nicht in die KI gehört — personenbezogene Daten, nicht anonymisierte Verträge und sensibles Know-how, deren Leck Sie mehr kosten kann als die gesparte Zeit.
  • Prüfung von Ergebnissen — wie man systematisch kontrolliert, was die KI generiert hat, und sich nicht von Halluzinationen täuschen lässt, die überzeugend aussehen.
  • Interne Regeln und Berechtigungen — wer welches Werkzeug nutzen darf, was wohin kopiert werden darf und wie man öffentliche Dienste von denen trennt, bei denen die Daten unter Kontrolle bleiben.
  • Belegbarkeit der Konformität — wir richten die Erfassung so ein, dass Sie bei einem Audit oder Vorfall Regeln und Aufzeichnungen zeigen, statt aufwendig zu rekonstruieren, was geschehen ist.

Was Sie in der Schulung lernen

Wir gehen Modellsituationen an Ihren realen Daten und Dokumenten durch. Wir erklären den Unterschied zwischen üblichen Betriebsdaten und sensiblen Angaben, einschließlich der Grenzfälle, in denen ein einziger kopierter Satz die Risikokategorie ändert. Wir zeigen, wie man erkennt, wann ein Werkzeug Daten außerhalb der EU senden oder zum Training der Modelle nutzen kann — und wie man das überprüft, bevor man es ins Unternehmen lässt.

Wir richten einen einfachen Rahmen ein, der festlegt, was Mitarbeiter in öffentliche KI-Dienste eingeben dürfen und was ausschließlich in interne oder lokal betriebene Werkzeuge gehört. Wir bringen Ihrem Team bei, Ergebnisse mittels Gegenkontrolle und grundlegender Validierungsschritte zu prüfen, damit es die Resultate versteht und sich nicht blind darauf verlässt. Gemeinsam bauen wir auch eine übersichtliche Erfassung und eine interne Richtlinie auf, die Zugriffsrechte, die Freigabe neuer Werkzeuge und die Erfassung von Vorfällen regelt. Es geht nicht um eine rechtliche Analyse, sondern um einen praktischen Wegweiser, mit dem Sie leichter nachweisen, dass Sie die Risiken angehen.

Für wen die Schulung ist

Wir bauen die Schulung für drei Ebenen, die an einem Strang ziehen müssen — die Leitung, die Werkzeuge freigibt und die Verantwortung trägt, die Verwaltung, den Vertrieb und HR, die täglich mit personenbezogenen Daten und Verträgen arbeiten, und das IT-Team, das die eingesetzten Dienste überwachen und die Regeln technisch durchsetzbar halten soll. Das Niveau der Darstellung und der praktischen Übungen passen wir an das Publikum an — wir fahren kein universelles Szenario, sondern das, was Sie beschäftigt.

Wie die Schulung abläuft

Kein generischer Vortrag der Art „KI ist super, aber Vorsicht bei personenbezogenen Daten”. Wir bereiten einen Workshop vor, der auf Ihren Dokumenten, realen Arbeitsabläufen und den Werkzeugen aufbaut, die Sie bereits nutzen oder über die Sie nachdenken. Wir können bei Ihnen, in unserem Labor in Brno-Židenice oder online sein — das Format passen wir an das an, was Ihnen passt. Das konkrete Ergebnis ist ein Satz nutzbarer interner Regeln und eine praktische Checkliste, die Ihr Team im Alltagsbetrieb leitet.

Warum ITHOPE

  • Praktiker, nicht nur Schulungsleiter — wir setzen KI real ein, testen sie im scharfen Betrieb und kennen ihre Schwächen aus erster Hand, nicht von fremden Folien.
  • Übergang in die IT-Sicherheit — wir leben von der Verwaltung von Servern, von Backups und Datenrettung, sodass wir die Risiken eines Lecks oder falsch eingerichteter Berechtigungen nicht ignorieren können.
  • Eigene Infrastruktur — wenn die Cloud für sensible Daten nicht ausreicht, können wir den Einsatz von KI an eine Infrastruktur unter Ihrer Kontrolle anbinden, ohne irgendetwas nach außen zu senden.
  • Ein Partner für mehrere Ebenen — IT, Cybersicherheit und KI lösen Sie mit uns, ohne ein Mosaik aus mehreren Dienstleistern zusammensetzen zu müssen.

Beratung vereinbaren

Wir vereinbaren eine unverbindliche Beratung, in der wir besprechen, wie Sie KI real nutzen und wo Sie die größten Risiken sehen. Senden Sie uns idealerweise die beteiligten Abteilungen und ein paar typische Situationen, mit denen Sie zu tun haben — wir sparen Zeit und können direkt zeigen, wie die KI-Schulung für Unternehmen auf Ihren Betrieb zugeschnitten aussehen würde.

FAQ

Häufige Fragen

Was darf nicht in öffentliche KI-Werkzeuge wie ChatGPT eingegeben werden?
Allgemein gehören dort keine personenbezogenen Daten, nicht anonymisierten Verträge, Zugangsdaten und kein sensibles Know-how hinein — bei vielen öffentlichen Diensten haben Sie keine Gewissheit, wohin die Daten fließen und ob der Betreiber sie nicht weiter nutzt. In der Schulung gehen wir konkrete Grenzfälle aus Ihrem Betrieb durch.
Verletzen wir die DSGVO, wenn Mitarbeiter KI nutzen?
Das hängt davon ab, welche Daten sie in welches Werkzeug eingeben und wo verarbeitet wird. Die Nutzung von KI an sich ist nicht verboten. Der Schlüssel sind klare interne Regeln und geeignete Werkzeuge. Wir zeigen, wie man sie festlegt, damit Sie die Konformität leichter belegen — es ist aber keine Rechtsberatung.
Wie erkennen wir, dass ein KI-Werkzeug Daten außerhalb der EU sendet?
Das ergibt sich aus den Dienstbedingungen, dem Serverstandort und den Kontoeinstellungen, die oft unübersichtlich sind. In der Schulung zeigen wir, wo man diese Informationen findet und wie man sie überprüft, bevor man das Werkzeug ins Unternehmen lässt. Bei sensiblen Daten empfehlen wir eine Variante unter Ihrer Kontrolle.
Ist diese Schulung eine Rechtsberatung zur DSGVO?
Nein. Wir sind Praktiker für IT und KI, keine Anwälte. Wir geben Ihnen einen nutzbaren technischen und prozessualen Wegweiser — was wohin gehört, wie man Regeln und Erfassung festlegt. Für eine verbindliche rechtliche Auslegung einer konkreten Situation empfehlen wir die Beratung mit Ihrem Anwalt oder Datenschutzbeauftragten.
Wie prüft man, dass ein KI-Ergebnis richtig ist?
Wir lehren die Gegenkontrolle und grundlegende Validierungsschritte: Fakten gegen die Quelle prüfen, auf selbstbewusst klingende Halluzinationen achten und bei wichtigen Ergebnissen stets eine menschliche Revision einbauen. Ziel ist, dass das Team die KI versteht und sich nicht blind darauf verlässt, besonders bei sensiblen Entscheidungen.
Erhalten wir nach der Schulung interne Regeln für die Arbeit mit KI?
Ja, sofern das das Ziel ist. Gemeinsam bauen wir eine übersichtliche Richtlinie und eine Checkliste auf — wer welches Werkzeug nutzen darf, was wohin kopiert werden darf und wie man einen Vorfall erfasst. Die Regeln teilen wir nach der Sensibilität der Daten auf, damit sie verständlich und in der Praxis einhaltbar sind.
Was, wenn die öffentliche Cloud für unsere Daten nicht ausreicht?
Dann ist ein lokaler oder gesteuerter Einsatz sinnvoll, bei dem sensible Informationen das Unternehmen nicht verlassen. Wir betreiben eine eigene Infrastruktur und können direkt nach der Schulung mit dem Einsatz von KI unter Ihrer Kontrolle anknüpfen. Wir beurteilen aber stets fair, ob das in Ihrem Fall nötig ist.
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